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Kategorie: Allgemein

Pseudo-Sicherheit


DHL bietet seinen Kunden den Mehrwert, dass man sich detaillierte Empfängerinformationen zur Sendung anzeigen lassen kann. Das bedeutet, man kann sich online anschauen, was exakt und wann mit dem Paket passiert ist. Gut, ich persönlich brauche das nicht wirklich. Für mich zählt, dass die Ware relativ schnell und unbeschadet bei mir ankommt. Das dürfte den allermeisten genau so gehen. Aber es soll ja auch Zeitgenossen geben, die jederzeit allumfassend informiert sein möchten, und dafür ist es dann ja ganz nett 🙂 Aber zurück zum Thema. Es gibt nun also diese detaillierten Informationen. Damit da aber nicht jeder darauf zugreifen kann, gibt es eine Art Schutz vorangestellt. Und zwar muss man die PLZ des Empfängers eingeben, um diese Informationen einsehen zu können. Aha, ok! An eine Sendungsnummer kann man immer mal kommen, aber an die dazu passende Empfänger-PLZ eher nicht. Beim ersten drübersehen also ein brauchbarer Zugangsschutz. Leider ist dem wohl nicht so, wenn im Link oben die PLZ als Klartext mitgeführt wird....Also, ihr lieben Leute von DHL....DAS könnte man mittlerweile auch eleganter lösen 😉 Pseudo_Sicherheit

Info: Wechsel des Webhosters


In nächster Zeit könnte es vorkommen, dass die Seite etwas "hustet" bzw. nicht erreichbar sein wird, da ich einen Wechsel des Webhosters vollziehe und dementsprechend kurze Ausfälle der Seite zu erwarten sind. Wollen wir mal hoffen, dass sich das in Grenzen hält 🙂

Der up!, der up!, der up! ist da *sing* :)


Das war ein Ereignis!! Man konnte es ja bereits anhand der Homepage der Autostadt erahnen, aber das war noch gar nichts im Vergleich dazu, tatsächlich dort gewesen zu sein und es hautnah miterlebt zu haben 🙂 Sehr geil, ganz großes Kino, einfach nur toll! Man kommt dort hinein, wird förmlich an der Hand genommen, und durch den Tag begleitet. Man erfährt dort viel über das Automobil an sich, über Volkswagen im speziellen und wird kulinarisch verwöhnt. Schlittschuhlaufen ist im aktuellen "Winterzauber" ebenso möglich, wie ein gemütliches Verweilen an einer der schön gestalteten Weihnachtsbüdchen. Shopping-Gelüsten kann ausführlich nachgekommen werden.  Alles natürlich jeweils nur, wenn man das auch möchte. Man kann sich fallen lassen und vergisst zweitweise, dass man eigentlich dort ist, um seinen Neuwagen im Empfang zu nehmen. Es ist eine perfekte Bühne, der perfekte Rahmen für ein solches Ereignis. Aber der Reihe nach : Morgens um halb neun bin ich in der Autostadt angekommen und habe mich im Welcome-Center als Abholer an diesem Tage angemeldet. Dort habe ich dann die gesamte Papierabwicklung des Tages erledigt, was aber absolut unkompliziert ging und sehr schnell erledigt war 🙂 Zur "Belohnung" erhielt ich eine Abholerkarte, die zum einen den Zutritt zur Autostadt legitimiert, und zum anderen mit insgesamt 70€ Guthaben gefüllt war: 20€ Shop-Guthaben, 20€ Original Zubehör-Shop-Guthaben und 30€ Verzehrguthaben 🙂 20151128_130853 Danach ging es in die Autostadt, dort in den "Park"-Bereich. Ich hatte eine sog. "Turmfahrt" gebucht, die um 09.40h anstand. Die "Turmfahrt" ist eine Fahrt in einem der 2 Hochregallager-Türme, in welchen jeweils bis zu 400 Autos auf die Abholung durch ihre neuen Besitzer warten 🙂 Man erlebt die Fahrt zum Dach des Lagers in 48m Höhe aus der Position eines Neuwagens, allerdings in reduzierter Geschwindigkeit, damit es nicht ganz so rasant vorbei ist. Ein Erlebnis, was jeder einmal gemacht haben sollte. Sehr imposant! 20151128_093037 20151128_095736 Danach stand eine Übersichtsführung an. In dieser -etwa 1 Stunde dauernden- Führung bekommt man, wie es der Name schon sagt, die Autostadt ganz grob präsentiert. Wer dort was und wie ausstellt (Skoda, Seat, Audi, Bugatti sind als Konzernmarken neben Volkswagen in der Autostadt vertreten) und was man wo machen kann. Sehr freundlich serviert und durchaus prägnant und einprägsam. Gut gemacht 🙂 Dann wurde es ernst. Um 11.30h habe ich mich im Abholergebäude eingefunden und meine Ankunft durch Anmeldung am Infotresen bekannt gegeben. Dann hieß es warten, warten, warten..... 20151128_11522220151128_115305 Um 11.51h war es dann so weit: Mein Name tauchte auf dem riesengroßen Abholerdisplay auf, und ich begab mich zum ausgewiesenen Gate "C",  wo mich zunächst mein Übergabebetreuer begrüßte, um mich dann zu UPsi zu führen! 20151128_11543220151128_115823 Nachdem ich mehr oder weniger ausführlich in die Technik und Bedienung des neuen Fahrzeugs eingewiesen wurde, parkte ich den Wagen kostenfrei auf dem Abholerparkplatz, und ging zurück in die Autostadt. Jetzt war offiziell "Feierabend", und damit konnte ich mich einer meiner Lieblingsbeschäftigungen hingeben.....Dem Essen *ham* 😉 Und wenn man schon bei VW zu Gast ist, gibt es an sich nur ein Gericht, dass man essen kann. Nein, eigentlich MUSS man das essen......Genau, die Original VW-Currywurst :o) Habe ich dann auch gemacht. War lecker, sehr! 20151128_123921 Danach bin ich noch hier hin und dort hin, und schon bald begab ich mich auf die knapp 500km lange Heimreise mit UPsi, die er problemlos hinter sich gebracht hat 🙂   Impressionen: 20151128_083910 20151128_084336 20151128_084514 20151128_084803 20151128_090553 20151128_090724 20151128_091632 20151128_091816 20151128_134436 20151128_134909 20151128_135713 20151129_094402

Lidl kassiert direkt :-\


Heute eine Onlinebestellung bei Lidl getätigt, im niedrigen, dreistelligen Bereich. Das ganze per Paypal bezahlt und festgestellt, dass der Betrag direkt abgezogen wurde, obwohl der Termin der Auslieferung frühestens in 9 Tagen sein wird. Unbenannt Wow, und ich dachte, die großen Firmen kassieren erst mit Auslieferung bzw. knapp davor. So kann man sich täuschen....

Eine Lanze brechen…


..möchte ich an dieser Stelle für all die Kleinstwagenfahrer unseres schönen Landes. Besonders die, die einen Smart der ersten Generation (bis Baujahr 2003) fahren. Auf Schnee und Eis sind diese niedlichen Autos aufgrund des Heckantriebs, fehlendem ESP und dem ultrakurzen Radstand von nur 1,9m nämlich nur schwer zu fahren bzw. fast unfahrbar. 20150130_073413 Also tut den Besitzern den Gefallen und gebt ihnen die Zeit, die sie brauchen, um ihr Gefährt sicher um die nächste Kurve zu bekommen. Drängeln bringt echt nix, weil dann in der aufkommenden Hektik evtl. die Panik beim Smart-Lenker ausbricht und er sein Gefährt in den Graben lenkt, was ja auch nicht Sinn der Sache sein kann, oder? 😉  

Pogoplug E02 Teil4: Administration via Webinterface


Nun kann man es ja damit halten wie man will. Ich für meinen Teil bin ein Windows-Kind und kann mich nur sehr schwer an die (reine)Terminalverwaltung eines Servers gewöhnen. Gott sei Dank gibt es webbasierte Administrationstools, mit denen man so gut wie alles administrative, was am Pogoplug anfällt, erledigen kann. Deshalb habe ich mir Webmin installiert. Mit diesem Webtool kann man so ziemlich alles administrieren, was auf dem Pogoplug administriert werden muss. Dank Plugintechnologie funktioniert das sogar für zusätzlich installierte Dienste und Services wie z.B. Samba. Die Installation von Webmin gestaltet sich denkbar einfach. Zunächst installiert man sich Webmin und die benötigten Abhängigkeiten:
pacman -Sy webmin perl-net-ssleay
Danach muss das Konfigurationsfile derart angepasst werden, dass man auf Webmin nicht nur vom Pogoplug aus zugreifen kann, was ja relativ sinnbefreit wäre. Man startet also Nano,
nano /etc/webmin/miniserv.conf
sucht im Konfigurationsfile die Zeile: "allow=127.0.0.1", und fügt eine neue Zeile mit dem lokalen IP-Broadcast ein:
allow=192.168.1.0 ## Erlaubt Anmeldungen von 192.168.1.1 - 192.168.1.255
Jetzt noch schnell den Service starten und zum zukünftigen Autostart markieren:
systemctl enable webmin
systemctl start webmin
Das war es auch schon. Zugriff erhält man, in dem man einen Browser öffnet und die Adresse: "https://IPvomPogoplug:10000" eingibt. Noch ein Tipp: Um den Arbeitsspeicher des Pogoplug nicht unnötig zu strapazieren, sollte man den Haken bei "Preload Webmin functions library" unter "Webmin" --> "Webmin Configuration" --> "Advanced Configuration" entfernen.

Mogelpackungen


Teilweise bekommt man es ja mit, was die Lebensmittelindustrie mit Ihren Packungsgrößen so alles anstellt. Da gibt es dann plötzlich weniger Füllmenge bei gleichbleibender Packungsgröße und gleichbleibenden Preis, mehr Inhalt (also mehr Einzelstücke) mit insgesamt aber geringerer Füllmenge und was weiß ich nicht alles wird getan, um den Gewinn zu maximieren. Jetzt wurde bei einer von der Verbaucherschutzzentrale Hamburg initiierten Abstimmung die Mogelpackung 2014 gewählt: "Herzlichen Glückwunsch" an das Unternehmen Procter & Gamble, deren Produkt Pampers Baby Dry mit 29,3% der Verbraucherstimmen auf Platz eins gewählt wurde. Wahrlich "verdient", denn laut Verbaucherschutzzentrale wurde der Inhalt der Windelpackung fünf mal innerhalb der letzten acht Jahre reduziert. Von 47, 44, 40, 37, 34 auf aktuell 31 Stück pro Packung. Auf die Plätze wurden "Leerdamer" (Bel Deutschland) mit 23,5%- und "Haftertaler mit Schokolade" (Continental Bakeries) mit 18,3% der Stimmen gewählt. Ich finde solche Aktionen schon gut, denn so bekommt der Verbraucher auch mal mit, dass manche Unternehmen schon gerne in die Trickkiste greifen, um die Gewinnmarge auszubauen 😉

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